Das Problem beim schnellen Abnehmen

Maßband auf einer Waage

Übergewichtige träumen oftmals davon, in kürzester Zeit gesund und vor allen Dingen dauerhaft abnehmen zu können. Doch ist das wirklich möglich? Denn eigentlich widersprechen sich diese drei Wünsche deutlich.

Die meisten Diätgeplagten haben beim Abnehmen keine Geduld. Alles muss schnell gehen und die Pfunde sollen in kürzester Zeit purzeln. Meist ist dies aber leider nur auf Kosten der Gesundheit möglich und es fällt im Nachhinein sehr schwer, das angestrebte Gewicht auch dauerhaft zu halten. Will man wirklich mit einer schnellen Diät erfolgreich sein, so muss man einige Dinge beachten und gegebenenfalls mehrere Wege einschlagen, die dann zu einem positiven Gesamtergebnis führen.

Bauch in viel zu weiter Hose nach dem Abnehmen

Das Problem mit dem schnellen abnehmen

Wenn man schnell abnehmen möchte, erfolgt dies in der Regel durch eine Crashdiät oder auch Blitz Diät genannt. Diese hat allerdings den Nachteil, dass sie dem Körper nicht genügend Vitamine und Mineralstoffe zuführen kann. Eine so genannte Hungersnot setzt ein und der Körper drosselt als Reaktion darauf den Stoffwechsel. Statt die benötigte Energie aus dem Fett, das wir zu uns nehmen, zu ziehen, wird die Energie bei einer Hungersnot aus den Muskeln gezogen. Dadurch nimmt man zwar auch ab, allerdings an den falschen Stellen.

Fängt man dann wieder an, normal zu essen, wird der Körper nach der Hungersnot ganz schnell wieder Vorräte für „schlechte“ Zeiten anzulegen. Diese Reserven bestehen aus Fett. Der so gefürchtete Jo-Jo – Effekt tritt ein, der alle Diäten zwecklos macht.

Die Crash Diät

Ein sehr beliebter Weg, um schnell einige Pfunde zu verlieren, ist die Blitz Diät. Sie zeichnet sich in der Regel durch die geringe Kalorienzufuhr und eine sehr einseitige Ernährung aus. Bekannte Blitz Diäten sind die Kohlsuppendiät, die Formuladiät oder auch die Zitronensaftdiät. Meist hält man solche Art von Diät nicht lange durch, da eine einseitige Ernährung spätestens nach fünf bis sieben Tagen stark an den Nerven zehrt.

Zudem schlägt sie auf die Gesundheit. Man sollte aus diesem Grund eine Crash Diät nur als einen Weg zu einem dauerhaften abnehmen sehen. Sie kann die Grundbasis für das dann kommende bilden. Für die Zeit, in der der Körper dauerhaft auf eine andere Ernährung und eine sportliche Betätigung umgestellt wird, damit die verlorenen Pfunde auch dauerhaft weg bleiben.

Die Reduktion von Kohlenhydraten und Kalorien

Hat man die ersten Schritte einer erfolgreichen schnellen Diät hinter sich gebracht, geht es daran, das neu erworbene Gewicht auch dauerhaft zu halten. Funktionieren tut dies nur, wenn man nicht wieder in alte Essgewohnheiten zurückfällt, sondern nach der Diät auf eine gesunde Ernährung umsteigt.

Wer sich gesund ernähren möchte, darf aber nicht nur auf das Kalorienzählen setzen. Denn wichtig ist, wann man was isst. Gesund ernähren bedeutet nicht, dass man auf Essen oder spezielle Lebensmittel verzichten muss. Alles was Verzicht bedeutet fällt schwer und lässt sich nicht über einen langen Zeitraum durchhalten. Viel wichtiger ist es, dass man die Lebensmittel zu bestimmten Zeiten zu sich nimmt. So haben Kohlenhydrate nichts beim Abendessen zu suchen.

Nudeln, Reis und Kartoffeln gehören zur Mittagsmahlzeit und nicht auf den abendlichen Teller. Vollkornbrot auf den Frühstücksteller. Am Abend sollte man vielmehr auf mageres Fleisch, Salat und andere leicht verdauliche Produkte setzen. Grund hierfür ist die Verdauung. In den Abendstunden bewegt man sich weniger als im Laufe des Tages. Daher werden hier weniger Kalorien verbrannt. Isst man in den Abendstunden viele Kohlenhydrate, so lassen sich dies schwerer verbrennen, als leichtere Kost. Das Resultat: man nimmt zu.

Ein Diät-Tagebuch mit Tomate und Maßband

Der Sport

Ein wichtiger Aspekt beim schnellen, aber doch gesunden Abnehmen ist der Sport. Ohne die richtige Bewegung funktioniert keine Diät. Denn der Körper will beschäftigt werden und muss vor allen Dingen in der Zeit nach der schnellen Diät in Form gebracht und gehalten werden, damit die Diäterfolge dauerhaft sind. Hierfür ist es wichtig, dass der Sport Freude bereitet. Was nützt es, wenn man sich dreimal pro Woche in einem Fitnessstudio schindet und es im Grunde genommen abgrundtief hasst. Solche Betätigung hält man nicht auf Dauer aus. Vielmehr ist es von Vorteil, wenn man sich einem Sport widmet, der Freude bereitet und somit auch Langfristig verfolgt werden kann. Joggen, Bewegung in der Gruppe oder gar eine Kampfsportart bieten sich hier bestens an. die Bewegung ist hierbei ausgeglichen und gleichmäßig und der Sport kann das ganze Jahr betrieben werden.

Eine schnelle Diät hilft, in wenigen Tagen einige Pfunde zu verlieren. Allerdings muss man im Nachgang vieles an seiner Ernährung tun, um das neue Gewicht auch halten zu können. Vitamine und Aminosäuren als Nahrungsergänzung können dabei helfen, die Ernährung ausgewogener zu gestalten.

Mit wirksamen Konzentrationsübungen einem Burnout vorbeugen

Konzentration im Gehirn

Konzentrationsübungen und Entspannungsübungen können helfen gegen vorzeitige Erschöpfung und Burnout vorzubeugen. Ein Erschöpfungszustand entsteht über einen längeren Zeitraum, in dem viele Faktoren zusammen kommen, die zu einem Burnout-Syndrom führen können. Daher ist es wichtig frühzeitig die ersten Erschöpfungsanzeichen zu erkennen und im Alltag vorzubeugen. Das heißt, man sollte seine eigenen Verhaltensweisen genau beobachten und wird feststellen können, wo der Fehler ist. Wer über einen längeren Zeitraum die Signale des eigenen Körpers überhört, läuft Gefahr einen Burnout zu erleiden. Dabei gibt es effektive Übungen, die man auch während der Arbeit ausführen kann um so zu mehr Energie zu gelanden und dabei seine Gesundheit zu schonen.

Konzentrationsübungen fürs Büro

Eine einfach Möglichkeit die eigene Konzentration zu erhöhen, hört sich einfach und einleuchtend an, aber heutzutage befolgt dies fast niemand mehr: Vergessen Sie Multitasking und konzentrieren Sie sich auf eine Aufgabe. Wer telefoniert, parallel E-Mails beantwortet und nebenbei noch mit einem Kollegen chattet oder sich durch jede SMS aus der aktuellen Aufgabe herausreißen lässt, büßt Konzentration ein und macht Fehler. Das menschliche Gehirn ist nicht dafür ausgelastet, sich auf so viele Dinge mit derselben Intensität zu konzentrieren. Daher sollte man sich immer nur einer Aufgabe widmen und E-Mails oder SMS erst dann beantworten, wenn man andere Aufgaben erledigt hat.

Eine gute Konzentrationsübung ist auch die “So tun, als ob..”-Methode. Wenn man in einer stressigen Situation bemerkt, wie diese außer Kontrolle gerät und sich negative Emotionen bündeln, die womöglich nach außen dringen, tut man einfach so, als wäre man völlig locker. Damit überlistet man das Gehirn und verhält sich genau so, wie man sich gern in solchen Situationen verhalten würde. Dabei wird man automatisch ruhiger reagieren und kann sich wieder konzentrieren.
Solche Konzentrationsübungen erleichtern enorm die erfolgreiche kreative Arbeit und führen zu besserer Leistung. Nach diesen Konzentrationsübungen fühlt man sich vor allem geistig fit und gelassener. Wenn man den Stress gar nicht an sich herankommen lässt, macht die Arbeit auch wieder Spaß und läuft wie von selbst.

Konzentrationsübungen sollen entspannen!

Effektive Konzentrationsübungen sind auch Atemübungen, mit denen man Stress gut begegnen kann. Wer angesichts eines Berges von Aufgaben und Termindruck vor lauter Stress nicht mehr klar denken kann, sollte bewusst in sich gehen, seine Augen schließen und die Atmung verlangsamen. Mit jedem tiefen und bewusst gespürten Atemzug holt man neue Energie und baut Stress ab, der die Kreativität bremst.
Konzentrationsübungen sollen nicht in Stress ausarten. Es geht nicht darum, ein Fitness-Programm im Büro zu absolvieren, sondern auf die ersten Erschöpfungssignale mit kleinen Hilfen zu reagieren und damit die Gesundheit im Körper und Geist aufrecht zu erhalten.

Burnout Syndrom

Burnout Syndom

Das Burnout-Syndrom ist eine schleichende Erkrankung und äußert sich in unterschiedlichen Symptomen, die von der jeweiligen betroffenen Person und des Stadiums der Erkrankung abhängig sind.

Das Burnout-Syndrom oder auch Ausgebranntsein ist in der heutigen stressgeprägten Zeit eine immer häufiger auftretende Erscheinung. Obwohl es im engen Zusammenhang mit dem jeweiligen Beruf steht, ist das Syndrom nicht als Berufserkrankung anerkannt. Die Symptome sind sehr vielfältig und können sehr unterschiedlich ausfallen. In allen Fällen äußert sich das Syndrom aber in einer zunehmenden Unzufriedenheit mit der eigenen Lebenssituation. Daraus resultieren andere Symptome, die erkannt und behandelt werden müssen, da sonst eine starke Depression entstehen kann. Zu diesen gehören Lustlosigkeit und Gereiztheit, zunehmende Versagensgefühle, Angstzustände, aber auch mangelndes Interesse am Beruf oder den Aufgabenfeldern, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, chronische Motivationslosigkeit und Stimmungsschwankungen.

Das Burnout-Syndrom ist nicht wie andere bekannte Erkrankungen des Körpers plötzlich da, sondern schleicht sich allmählich in das Leben des Betroffenen ein. Die Ursache dieses Syndroms liegt in den meisten Fällen bei der jeweiligen Person selbst. Dies soll jedoch nicht implizieren, dass der Erkrankte selbst schuld ist. Jedoch haben Studien gezeigt, dass bestimmte Charakterzüge von entscheidender Bedeutung sind. Dazu gehören der Perfektionismus, das sogenannte “Helfersyndrom”, ein übertriebener Ehrgeiz und ein Mangel an Stressbewältigungsstrategien.

Mann mit Burnout und Depression

Betroffene suchen oft Rat bei ihrem Hausarzt. Dieser kann, je nachdem wie stark die Symptome ausgeprägt sind, unterschiedliche Therapien vorschlagen. In den meisten Fällen ist jedoch eine Verhaltenstherapie bei einem Psychotherapeuten angezeigt. Ebenso kann eine Psychoanalyse hilfreich sein, da bestimmte Ereignisse in der Vergangenheit zu einer übertriebenen Übereifrigkeit führen können. In jedem Fall muss sich der Patient mit seiner Lebenssituation auseinandersetzen, um Fallen zu erkennen und Strategien zu entwickeln.

Bei einer manifestierten Depression können auch Medikamente verschrieben werden. Diese regulieren den Serotoninspiegel im Blut. Serotonin benötigt das Gehirn, um Gefühle zu verarbeiten, Stress abzubauen und Ängste einzuschätzen. Dieser Botenstoff ist im Allgemeinen für die Stimmungslage eines Menschen zuständig. Um den Serotoninspiegel ohne rezeptpflichtige Medikamente anzuheben, kann der Betroffene auch Nahrungsergänzungsmittel, die L-Tryptophan enthalten, zu sich nehmen. Dieser Stoff wird im Organismus in Serotonin umgewandelt und hebt so die Stimmung und Leistungsfähigkeit des Patienten.

Das Burnout-Syndrom führt zu einem Leistungsabfall, zu depressiven Störungen und zu körperlichen Symptomen. Die Therapie kann in vielen Fällen sechs bis achtzehn Monate dauern.

Warum Hautpflege so wichtig ist

Model mit glatter und besonders schöner Haut

Jeder hat es schon einmal gehört: Die Haut ist unser größtes Organ!

Wir Menschen bestehen aus Milliarden von Zellen, Nerven, Gefäßen und Organen. Und eines der besonders wichtigen Organe ist die Haut. Angeblich macht sie eine Fläche von eineinhalb bis zwei Quadratmeter aus und ist somit mit Abstand das größte Organ des menschlichen Körpers. Sie besteht aus verschiedenen Schichten, welche allesamt unterschiedliche Zwecke und Aufgaben erfüllen. Eins ist auf jeden Fall klar: Ohne Haut können wir nicht leben und aus diesem Grund müssen wir sie entsprechend pflegen.

Die Schichten der Haut:

  • Schutzschild Oberhaut
  • Elastisch, robust und empfindsam – die Lederhaut
  • Fettspeicher Unterhaut

Nahaufnahme von gesunder und reiner Haut

 

Die Haut als Schutzschild des Körpers

Die essenzielle Funktion der Haut ist ihr Schutz für den Körper vor der Umwelt. Ohne Haut würde alles, was so durch die Luft fliegt direkt in unseren Körper gelangen – keine gute Vorstellung. Generell ist die Haut auch was Funktionen angeht einer der Spitzenreiter in unserem Körper, denn sie ist ein echtes Multitalent und arbeitet tagtäglich für uns als…

…Schutzschild gegen die Umwelt
…Schutz vor Kälte und Hitze
…Schutzhülle gegen Strahlung, Bakterien und andere Krankheitserreger
…Ausscheidungsorgan für diverse Abbauprodukte unserer Stoffwechselprozesse
…Wasser- und Nährstoffspeicher
…Sinnesorgan

Was kann die Haut eigentlich nicht? Na gut, da gibt’s vielleicht doch noch so einige Sachen, doch klar wird, dass unser Multitalent Haut eine ausgesprochen bedeutende Rolle für unseren Körper spielt und wir sie auf keinen Fall vernachlässigen sollten. Hautpflege ist daher sehr wichtig und sollte nicht übersehen werden. Oftmals neigen wir dazu nur das zu pflegen, was ansonsten Probleme bereitet, doch unsere Haut kommt auch alleine meist gut zurecht, heißt nicht, dass dies der gesündestes Weg für sie ist.

 

Europastudie zur Zahnpflege: Wachstumspotenzial

Zahn Familie mit Kind

Zahnpflege ist wichtig, sehr wichtig. Wir wissen alle, dass unsere Zähne nicht darauf ausgelegt sind 80, 90 oder sogar 100 Jahre alt zu werden und daher ist es umso wichtiger diese bestmöglich zu pflegen.

Gesundheit der Zähne kann auf vielen Wegen erreicht werden, aber das Grundgerüst ist einfach und immer das selbe: 2x am Tag Zähneputzen. Doch was genau können wir tun, um unsere Zähne im Alltag zu pflegen? Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, welche mal mehr und mal weniger gut wirken. Doch die Hauptsache ist zu handeln und auch wirklich täglich etwas für die Zahngesundheit zu tun!

  • Zahnbürste
  • Interdentalraumbürste
  • Zahnseide
  • Zungenreiniger
  • Mundspülung
  • Zuckerfreies Kaugummi

Die genanten Dinge sind nur ein Ausschnitt der vielen Möglichkeiten, um seine Zähne zu pflegen. Ich möchte an dieser Stelle nicht weiter auf die einzelnen Punkte eingehen, sondern mich einer Europa-Studie zum Thema Zahnpflege widmen.

Zahnarzt Grafik mit Zahnbürste und Spiegel

Studie zeigt: Zahnpflege hat Wachstumspotenzial

Es geht in dieser europäischen Vergleichsstudie um das Kaugummi kauen zur Zahnpflege. Die Konsumentenstudie „European Perceptions on Dental Health“ zeigt, dass nur 22 Prozent der deutschen Bürger täglich gebrauch von Kaugummi zur Zahnpflege machen. Dabei kennen ganze 51 Prozent der Deutschen die positive Wirkung. Im europäischen Vergleich führt Polen an der Spitze mit 38 Prozent die täglich zuckerfreien Kaugummi kauen. In Polen wissen sogar 66 Prozent der Einwohner, dass zuckerfreies Kaugummi ein wirkungsvolles Mittel gegen einige Kariesursachen ist.

Die Zahlen – vor allem der direkte Vergleich – machen eines deutlich: Es gibt noch Aufklärungsbedarf und das Potenzial für die Zahnpflege unterwegs ist groß
– Philip Soukup, Marketingleiter bei Wrigley

Fazit: Wir haben noch deutlich Potential nach oben! Ein wichtiger Gedanke hierbei ist vor allem, dass Kaugummi kauen keine nervige Tätigkeit ist (wie z.B. Zahnseide benutzen), sondern eigentlich eher zum Vergnügen dient. Wie wird es daher wohl mit dem täglichen Gebrauch von Zahnseide oder Mundspülungen aussehen?

Quelle: http://www.wrigley.de/

Patrick und HCBE sagen Hallo!

Zahnpasta wird auf Zahnbürste aufgetragen

Endlich ist es soweit! Ich, Patrick, habe mit meiner privaten Organisation HCBE diesen Blog gestartet.

Mein Ziel ist es hilfreiche Informationen und News zur Verfügung zu stellen. Dabei konzentriere ich mich grob gesagt auf

  • Medizin (aktuelle Forschung)
  • Gesundheit (Zahnpflege, Zähne, Haut, Hautkrankheiten, Cellulite)
  • Ernährung
  • Fitness

Natürlich ist dies weit gefasst, jedoch möchte ich mich noch nicht zu sehr festlegen, da meine Erfahrungen sehr vielseitig sind und es heutzutage ja tagtäglich neue Problembereiche gibt. Ich halte mich daher an aktuelle Themen und mein eigenes Fachwissen.

Ein ganz besonderes Spezial-Thema möchte ich jedoch bereits preisgeben, denn irgendwie wird dieses sowieso schon verraten hier. Es handelt sich um eine Leidenschaft von mir. Zugegeben eine sehr eigenartige Leidenschaft.

– Zahnpasten –

Blauer Schlumpf putzt die Zähne

Ja, richtig. Ich interessiere mich unglaublich für Zahnpasten. In meinem Leben habe ich bereits 342 (Stand: 10.04.15) verschiedene Zahnpasten ausprobiert. Die meisten Menschen ist nicht einmal klar, dass es so viele verschiedene gibt!
Woher kommt dieses komische Interesse? Nun, mein Vater war Zahnarzt und hatte einen sehr eigenartigen Geschmackssinn. Dieser Geschmackssinn machte sich auch beim Zähneputen bemerkbar, da er sich täglich über den Geschmack der Zahnpaste beschwerte. Eines Tages begann er dann neue Zahnpasten auszuprobieren und damit Begann meine Reise durch das Zahnpastaland. Irgendwo auf dem Weg hat sich dann eine richtige Leidenschaft entwickelt und zwar nicht nur für die Geschmäcker sondern auch für die Inhaltsstoffe und deren Effektivität. Ihr werdet in Zukunft bestimmt noch mehr davon hören.

Jetzt wünsche ich erst einmal viel Spaß auf HCBE Patrick’s Blog!